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Herzlich willkommen
Auf dieser Seite werden die aktuellen Berichte von verschiedenen Veranstaltungen der ACK veröffentlicht
und auf den folgenden Seiten können Sie mehr über die ACK (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen) erfahren.
Was ist an Christi Himmelfahrt passiert?

Christi Himmelfahrt ist ein bedeutender christlicher Feiertag, der 40 Tage nach Ostern gefeiert wird. Er erinnert an die Himmelfahrt Jesu Christi, wie sie im Neuen Testament beschrieben wird.
Was an Himmelfahrt laut der Bibel geschehen ist, steckt im Grunde schon im Namen des Feiertags: Jesus Christus ist in den Himmel aufgefahren. Aber was genau soll das bedeuten? Um diese Frage zu beantworten, müssen die Ereignisse rund um den Tod von Jesus Christus in den Blick genommen werden.
So ist Jesus Christus laut der Bibel drei Tage nach seinem Tod am Kreuz wieder von den Toten auferstanden. Nach seiner Auferstehung an Ostern hat sich Jesus auf den Weg gemacht, um mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen. Das machte er demnach 40 Tage lang. Dann hat ihn Gott Jesus 40 Tage nach Ostern zu sich in den Himmel gerufen. So wird es in der Apostelgeschichte 1, 9-11 berichtet: „Nach diesen Worten wurde er vor ihren Augen emporgehoben. Eine Wolke nahm ihn auf, und er verschwand.

Christi Himmelfahrt: Jesus Christus erscheint den Aposteln nach seinem Tod

Nach seinem Tod erschien Jesus Christus den Aposteln. Die 12 Apostel von Jesus starrten ehrfürchtig gebannt zum Himmel, als sie ihn emporsteigen sahen. Da standen plötzlich zwei weiß gekleidete Männer bei ihnen. Die sagten: ,Ihr Männer aus Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen wurde, wird wiederkommen – genauso wie ihr ihn habt in den Himmel gehen sehen.´ Laut der Bibel hat sich Jesus im Himmel neben Gott gesetzt – und nahm damit seinen Platz zur Rechten Gottes im Himmel ein. Weil Gott seinen Sohn zu sich gerufen hat, wird der Feiertag Christi Himmelfahrt heute auch als Vatertag bezeichnet.

Bedeutung: Christi Himmelfahrt vermittelt Bild vom Himmel

Durch seine Auffahrt zum Himmel ist Jesus Christus fortan zwar nicht mehr körperlich anwesend. Sein Geist aber ist weiterhin bei den Menschen. Davon sind wir Christinnen und Christen überzeugt. Denn für uns Christinnen und Christen ist der Himmel in diesem Zusammenhang kein geografischer Ort. Vielmehr ist der Himmel der Herrschaftsbereich Gottes. Auch die Menschen zu Lebzeiten von Jesus Christus hat dieser Glaube bereits durch das Leben getragen. Und er trägt die Gemeinschaft der Christinnen und Christen weltweit noch heute durch das Leben.
Wissenswertes
Siehe auch dazu die Übersicht (Link) über das Angebot zu verschiedenen Themen der ACK-Mitgliedskirchen.
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Glockenbroschüre über die verschiedenen Glocken in Backnang noch erhältlich.

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Rückblick
(Diese Beiträge können Sie mit
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Rückblick - Bibelbrücken 2026
Jona – kein Kinderbuch
Backnanger Bibel-Brücken 2026

Klassiker sind Bücher, die jed„er kennt, aber keiner liest“, stellte einst Mark Twain fest. Auch das biblische Buch Jona ist so ein Klassiker: Die meisten dürften davon gehört haben: Jona wird von einem Wal verschlungen und nach drei Tagen wieder lebend und wohlbehalten ausgespuckt.

Herausgegeben von Klaus Herberts - 04 Mai 2026
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Neubürgerempfang im Bürgerhaus Backnang am 21.10.2025.
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Rückblick - Themenabend Täuferbewegung
Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Backnang (ACK) lud am Montag 13. Oktober, um 19.30 Uhr zu einem Vortrag von Astrid von Schlachta in die Friedenskirche (Baptisten) ein.
Herausgegeben von Klaus Herberts - 29 Nov 2025
30 Jahre ACK Backnang:

Petra Anstand ist gestorben und gerade im Paradies eingetroffen. Petrus gibt ihr eine kleine Führung zur Orientierung. Es gibt dort verschiedene Bereiche. In allen herrscht große Freude. Eine Tür ist allerdings verschlossen und verbarrikadiert. Irritiert fragt Petra Anstand Petrus, was es damit auf sich habe. Petrus antwortet ihr: „Hinter der dicken Tür befindet sich ebenfalls ein Bereich des Paradieses. Die Gruppe, die dort lebt, ist allerdings davon überzeugt, die einzige zu sein, die auf Gottes Wegen gewandelt und ins Paradies gekommen sei. Sie möchte dabei nicht gestört werden.“
Im Ersten Korintherbrief mahnt Paulus die Christen der Urkirche (und heute) zur Einheit: „Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid vielmehr eines Sinnes. Es wurde mir nämlich berichtet, dass jeder von euch etwas anderes sagt: Ich halte zu Paulus – ich zu Apollos – ich zu Kephas – ich zu Christus. Ist denn Christus zerteilt? Seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden?“(1 Kor 1,10-13 in Auszügen)
Wir sind nicht auf Petrus, Paulus, Johannes, Menno Simons, John Wesley, Martin Luther, Johannes Calvin, Johann Gerhard Oncken, Johan Oscar Smith, Heinrich Coerper … getauft, sondern alle auf den drei einen Gott.  
Um an der Einheit der Christinnen und Christen (in Vielfalt) zu arbeiten, wurde vor 30 Jahren am 29. März 1996 – am Freitag vor Palmsonntag – die ACK Backnang, die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen, gegründet. Gründungsmitglieder waren neben der katholischen und evangelischen Gesamtkirchengemeinde und den Methodisten auch die Griechisch-Orthodoxe Kirchengemeinde. Inzwischen sind mit den Baptisten, Mennoniten, der Neuapostolischen Kirche (NAK), der Biblischen Gemeinde und Die Christliche Gemeinde Maubach (DCG, "Norweger") fünf weitere Mitglieder sowie Gäste dazugekommen. „Die Mitglieder der ACK glauben an Jesus Christus als das Haupt der Kirche und den Herrn der Welt. Ihre Grundlage ist das Wort Gottes, wie es die Heilige Schrift bezeugt.“ Die ACK will das gegenseitige Verständnis fördern und gemeinsam Zeugnis von der Botschaft Jesu Christi geben: Beim Straßenfest-Gottesdienst, beim Gottesdienst im Gedenken an verstorbene Kinder (Weltweites Kerzenleuchten), bei den Backnanger Bibel-Brücken …  
Es führen nicht nur viele Wege nach Rom, sondern noch mehr Wege zu Gott. Wie schön, dass wir das heute als bereichernde Vielfalt erleben können und einander nicht mehr abwerten. Erzählen wir doch einander von unserem Glauben und hören wir einander dabei respektvoll zu – gerade auch auf dem Weg auf Ostern zu.


  
Klaus Herberts ist Mitbegründer der
Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Backnang.


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